Home Über uns Lehrkräfte Fächerangebot Chöre Kinderchor Referenzen Kontakt

Presse und Berichte

Konzert des Gemischten Chores Ottweiler Stadt mit Weltstar René Kollo.

Den zu diesem Konzert vorab veröffentlichen Artikel der Saarbrücker Zeitung finden Sie hier.

Und hier geht es zur ausführlichen Berichterstattung über das Konzert selbst.

70Jahre alt - aber im Herzen jung geblieben - präsentierte sich am 06. Oktober der Gemischte Chor Ottweiler Stadt im festlich geschmückten Ottweiler Schlosstheater. Inge Seithel, die rührige Vorsitzende, konnte viele Gäste im voll besetzten Saal begrüßen, darunter auch den Ottweiler Bürgermeister, Hans-Heinrich Rödle. Dieser hob in seiner Laudatio vor allem hervor, dass der Chor auf seinen zahlreichen Konzertreisen mit vielbeachteten Auftritten etwa in Dresden, Hamburg, Wien oder auch in der Klosterkirche Birnau am Bodensee immer auch ein hervorragender Botschafter der kleinen Residenzstadt an der Blies war.

Im Rahmen seines festlichen Konzertes, auf das Chorleiterin Martina Haupenthal ihre Sängerinnen und Sänger bestens vorbereitet hatte, konnten sich die zahlreichen Zuhörer wieder einmal von der enormen Vielseitigkeit des großen Klangkörpers überzeugen. So stimmte der Chor sein Publikum mit Glucks feierlichem Festgesang auf ein anspruchsvolles Programm ein, das die Chorleiterin in bekannt souveräner Art moderierte.

Eingebettet in die melancholische Weise vom „Danny Boy“ und der mitreißenden Feststellung „Mit Musik geht alles besser“ führte der Kreisvositzende des Sängerkrei-ses Neunkirchen, Erich Bick, im Auftrag des Saarländischen Chorverbandes Ehrungen durch. Dabei zeichnete er für vierzigjährige Singetätigkeit aus: Ellen Anschütz, Helga Bleimehl, Lieselotte Heck, Manfred Kunz und Marliese Schwingel. Für fünfzig Jahre Singen wurden Ruth Heimhalt und Marianne Kunz geehrt. Eine ganz besondere Auszeichnung wurde Werner Schmitt zuteil, der für sechzig Jahre geehrt wurde.

Mit - so Martina Haupenthal - wahrer „Katzenmusik“, nämlich dem Titel „Memories“ aus Webbers Musical Cats konnte der Gemischte Chor Ottweiler Stadt die Zuhörer begeistern und mit dem Trinklied aus Verdis La Traviata schließlich zu wahren Bei-fallsstürmen hinreißen. Begeistert mitklatschen konnte das Publikum dann bei dem Schlager vom Cinderella Baby, dem Mädchen aus dem Märchenland.

Wenn man Geburtstag feiert, lädt man sich natürlich auch Gäste ein. Und so waren der Einladung des Chores auch gerne die befreundeten Männerchöre aus Grügelborn und Ottweiler-Steinbach gefolgt. Während die Grügelborner Sänger unter der Leitung von Dietmar Warkus das aufmerksam lauschende Publikum in die unendlichen Weiten Russlands entführte, und mit Liedern von Reinhard Mey und den Commedian Harmonists zu gefallen wusste, unterhielt Ralf Werner Müller mit seinen Männern die Zuhörer mit einem bunten Querschnitt durch bekannte Männerchorliteratur.

Ein etwas weiter gereister Gast war das Akkordeon-Orchester Püttlingen, das unter der Leitung von Hans-Werner Morsch mit Kompsitionen von Matthias Hennecke den instrumentalen Rahmen des Konzertes absteckte. Mit der gruseligen Gespenster-Story eröffneten die Musikerinnen und Musiker das Konzert, während das Krimi-Puzzel, eine Zusammenstellung bekannter Krimimelodien, eine durchaus überra-schende Wendung nimmt. Es geht schon ein Schreck durch den Saal, wenn der Dirigent (im richtigen Leben ein waschechter Polizist) mit einer plötzlich gezückten (Schreckschuss!-)Pistole auf die Chorleiterin schießt!!

Diese kam jedoch mit dem Leben davon und konnte so zum Finale den Gemischten Chor Ottweiler Stadt und das Orchester zusammen dirigieren. Dass das Publikum nach solch einem gelungenen Konzert nicht ohne Zugabe nach Hause gehen wollte, verstand sich von selbst. Und so stimmte der Chor noch den Irischen Segen an. Der von allen auf der Bühne und im Saal gemeinsam gesungene Bajazzo beendete schließlich einen schönen Abend, der den Besuchern des Konzertes sicherlich noch lang in Erinnerung bleiben wird.

Sind auch Sie so um die fünfzig und würden gerne in einem Chor singen, wussten aber bisher nicht, wie Sie dies am Einfachsten bewerkstelligen könnten? Dann schauen Sie doch einfach mal bei uns vorbei! Der gemischte Chor Ottweiler Stadt probt jeden Dienstag um 20 Uhr im katholischen Vereinshaus gleich neben der Kirche. Wir freuen uns schon auf Sie.

Bericht der Ottweiler Zeitung über das Jubiläumskonzert des "Gemischten Chores Ottweiler Stadt" vom 06.10.2007


Vom 20. bis 23. Juli 2006 war es wieder mal so weit. Der "Gemischte Chor Ottweiler Stadt" begab sich auf große Fahrt. Dieses Mal hatten wir uns Dresden als Hauptziel ausgewählt.

Dresden

Frühmorgens pünktlich um 5 Uhr fanden sich die 75 Fahrtbegeisterten zusammen.

Gut gelaunt - trotz einer Buspanne - begann die Reise. Erstes Ziel war die Wartburg in Eisenach.

Bei der herrschenden Hitze waren wir alle froh um die dicken Mauern, die uns dort ein wenig Kühlung gaben. Höhepunkt einer sehr guten Führung war unser kleines Konzert im Sängersaal. Klänge von Mozart erfüllten das ehrwürdige Gemäuer und fanden viel Begeisterung bei den Zuhörern.

Nach einer gemütlichen Essenspause in Eisenach fuhren wir dann weiter nach Dresden und bezogen unsere Hotels. Der Freitag begann mit einer Führung durch die Semperoper.

Beeindruckende Erkenntnisse bekamen wir von einer gestrengen Führerin vermittelt, deren Strenge aber nach unserem gelungenen Singen vor mehreren hundert Menschen gemildert war, und die sich zum Fan des Chores entwickelte.

Eine Stadtrundfahrt führte uns zu den vielen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Mancher erinnerte sich auch daran, wie anders diese Stadt sich heute präsentiert gegenüber vor noch gar nicht so vielen Jahren, als man unter stärkster Kontrolle stets mit ein wenig Beklommenheit durch die Straßen ging.

Der Nachmittag war der Porzellanmanufaktur in Meißen gewidmet. Dank der guten Stimmung in der Gruppe klagten dann am Abend einige über Bauchschmerzen - vor lauter Lachen!

Einen gemütlichen Ausklang fand der Abend im schönen Ballhaus Watzke direkt an der Elbe und mit wunderschönem Blick auf die Stadtkulisse. Der kommende Morgen sah den Chor zunächst bei einem open air Konzert am Schloß Pillnitz.

Zwar wichen die Zuhörer wegen der übergroßen Hitze in den Schatten der Bäume aus, aber als verhältnismäßig großer Chor hatten wir kein Problem damit, die wenigen Meter mit unserem Gesang zu überwinden. Vom Schloß aus fuhren wir zur Festung Königstein. Dort durften wir die beeindruckende Akustik des Fasskellers genießen. Zwar standen Chorleiterin (barfuß - wegen des besseren Halts) und Chor quasi am äußerst unebenen Hang, aber die Resonanz auf das Singen versöhnte uns mit der Unbequemlichkeit. Mehrere Zugaben wurden gefordert und angespornt durch den Klang des Raumes kamen wir diesen Wünschen auch sehr gerne nach.

Die danach geplante Dampferfahrt nach Pirna fiel dem Niedrigwasser zum Opfer. Für uns war das eigentlich ganz gut so, hatten wir doch unverhofft dadurch noch ein wenig Zeit gewonnen, den Höhepunkt des Tages und vielleicht der ganzen Reise entspannt vorzubereiten.

Eine kleine Pause im Hotel mündete in ein ausführliches Einsingen im Hotelhof und danach fuhren wir zur Kathedrale Ss. Trinitatis in Dresden, der berühmten und majestätischen Hofkirche im Zentrum der Stadt.

Nachdem die Chorleiterin am Tag zuvor Meißen ausgelassen hatten, um in dieser Zeit mit den Verantwortlichen vor Ort schon einmal in Kontakt zu kommen, war uns ein herzlicher Empfang gewiß. Priester und Domorganist erwarteten uns schon und waren des Lobes voll, ob der Tatsache, daß hier einmal ein Gastchor seine Literatur zu den liturgisch vorgegebenen Texten ausgesucht hatte. Soviel Vorbereitung wurde denn auch belohnt, indem wir freie Hand hatten bei der Gestaltung durch den Chor unter Leitung von Martina Haupenthal, die auch solistisch zum Gottesdienst beitrug, und durch Dr. Gerhard Haupenthal, der uns als Korrepetitor schon so manches Mal begleitet hat. Eine wunderbare Erfahrung ist es immer, wenn wildfremde Menschen nach so einem Singen - teilweise sehr ergriffen - zu uns kommen und sich bedanken für das Erlebnis, das sie gerade haben durften.

Entspannt konnte der Abend nach den gelungenen Auftritten in der Hotelbar ausklingen.

Die Heimreise am Sonntag wurde dann noch durch eine Besichtigung der Stadt Weimar bereichert und am Abend konnten alle wieder wohlbehalten in Ottweiler begrüßt werden.

Einen großen Dank an alle, denen es zu danken ist, daß auch diese Fahrt wieder gelungen ist - nicht zuletzt natürlich an Inge Seithel, unsere unermüdliche Vorsitzende.

Nach ein paar Tagen der Erholung werden wir uns jetzt unseren nächsten Aufgaben hier in der Heimat, aber auch schon der Vorbereitung des großen Jubiläumskonzertes am 6. Oktober 2007 im Schloßtheater Ottweiler zuwenden.

Bericht der Ottweiler Zeitung über die Konzertreise des "Gemischten Chores Ottweiler Stadt" vom 20.-23.07.2006


Zu den Pluspunkten des Konzertes gehörte die Moderation von Martina Haupenthal, die locker und gut verständlich die Erläuterungen zu der dargebotenen Literatur gab und auch auf die Geschichte des Akkordeon-Orchesters einging.

Im zweiten Teil des Konzertes gabe es eine Premiere. Die "Köllertaler Orgelpfeifen", ein 16-köpfiger Chor aus Kindern und Müttern aus der Pfarrei Herz Jesu Köllerbach-Walpershofen, der seit Februar diesen Jahres unter Gerhard Haupenthal, dem Organisten der Köllerbacher Pfarrei, aktiv ist, gab sein Debüt auf einer "weltlichen Bühne" , so die Moderatorin, und es war eine gelungene Premiere. Es machte allein schon Spaß zuzusehen, mit welcher Begeisterung die Kinder, das jüngste vier Jahre alt, bei der Sache waren.

Aus dem Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 09.05.2006


Der Gartenbauverein Dudweiler hatte zu seiner Adventfeier den Kinderchor Bravissimo unter Leitung von Martina Haupenthal in den Saal des Bürgerhofs Martin geladen. Mit der Einladung wollte der Verein nach Angaben des Vorsitzenden Klaus Kirch die ehrenamtliche Arbeit Martina Haupenthals sowie die des Chores unterstützen. Arbeit mit Kindern zu unterstützen, sei ein Anliegen, das der Verein fördern wolle. Die Gäste des Gartenbauvereins Dudweiler hatten ihre Freude an den Liedern und Vorträgen der Kinder, die mit dem Nikolaus die Herzen im Sturm eroberten.

Aus dem Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 20. Dezember 2005

Und hier geht es zu den Bildern der Feier.


Gelohnt hat es sich auch, Moderatorin Martina Haupenthal aufmerksam zuzuhören, die viele interessante Details aus Leben und Werk der beteiligten Komponisten charmant erzählt hat.

Aus dem Artikel der Saarbrücker Zeitung über das Konzert zum Tag der Hausmusik in der Püttlinger Statdthalle am 20. November 2005


Martina Haupenthal singt anlässlich des Silbernen Pristerjubiläums von Hubert Colling am 10.07.2005 in der Mehrzweckhalle Waxweiler vor internationaler Geistlichkeit das Lieblingslied des Jubilars: "I will follow him".


Dudweiler Chorleiter am Persischen Golf

Reise in eine luxuriöse Welt

von SZ-Mitarbeiterin Ulrike Dansauer

Tolle Bilder kennen wir von Dubai, dem Scheichtum am Persischen Golf. Dorthin hat es ein Dudweiler Ehepaar verschlagen. Es half einem Pfarrer, einen Gottesdienst zu gestalten.

Dudweiler. Reichtum, Öl, Gold, Wüste - das verbinden Europäer mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Vom Öl sind Martina und Gerhard Haupenthal, beide Chorleiter aus Dudweiler, in Dubai die im Vergleich zu Deutschland traumhaften Benzinpreise in Erinnerung geblieben. Einen Traum aus Gold erlebten sie in Al Qasr. "Lebensgroße goldene Pferde, die vor dem Hotel standen. Da kann man nur staunen", erzählt Martina Haupenthal. "Einerseits der Reichtum, andererseits keine Kriminalität. Man kann auf einem vollen Basar mit offener Tasche herumgehen, es stiehlt einem niemand den Geldbeutel."

Auf die Idee, nach Dubai zu fliegen, brachte sie Hubert Colling, Pfarrer in Waxweiler in der Eifel. Er ist unter anderem zuständig für deutschsprachige Katholiken in den Emiraten. Die Eheleute sollten ihm helfen, in Dubai eine Messe zu gestalten. "Wir hatten mit ihm vor einiger Zeit in der Eifel eine Messe veranstaltet, und er plante schon seit längerem, uns nach Dubai mitzunehmen. Diesmal hat es geklappt", sagt Martina Haupenthal.

Die Erstkommunion, die in der St. Francis-of-Assisi-Kirche in Jebel Ali stattfand, war für die deutschsprachigen Bewohner von Dubai, Sharjah und Ajman, ausgelegt. "Der Umkreis, aus dem die Kinder und ihre Eltern zur Kommunion kamen, ist riesig. Wir brauchten allein für die Fahrt vom Flughafen bis zur Kirche zwei Stunden", erzählt Martina Haupenthal. In der Kirche erwartete sie eine Überraschung: "Ich habe die Kinder um elf Uhr kennen gelernt und um 13 Uhr mussten alle Lieder einstudiert sein." Trotzdem klappte alles gut. Und als Fazit der Messe, die sich nicht von einer hiesigen unterschied, sagt sie: "Ein Mädchen hatte eine besonders schöne Stimme, was mich als Chorleiterin sehr freut. Sie bekam ein Solo. Die Messe an sich war sehr schön." Gerhard Haupenthal, der an der Orgel den Kinderchor begleitete, lobt die hervorragenden Arbeitsbedingungen. Beide fanden die Freundlichkeit der Einheimischen erfrischend: "Sie sind nett, zuvorkommend, hilfsbereit und tolerant." Martina Haupenthal dachte, sie käme in eine andere Welt: "Das Leben läuft dort ganz anders als hier."

Die deutschsprachigen Bewohner seien ins Berufsleben eingebunden, dürften ihre Religion ausüben. Kirchen würden teils staatlich unterstützt, dafür dürften sie keinen Glockenturm haben, außen kein Kreuz zeigen, und es dürfe nicht missioniert werden. Auf den Basaren Dubais hingegen gebe es Kreuze und Marien-Bilder in Mengen. "Es ist ein friedliches Miteinander", schildert die Chorleiterin: "Es gibt gewisse Auflagen und Grenzen, aber wenn man sich daran hält, funktioniert das alles sehr gut."

Beeindruckend fand das Ehepaar die Sauberkeit "gerade in Großstädten. Niemand wirft seinen Abfall auf die Straße". Fasziniert hat die Haupenthals auch die Art und Weise, wie mit Reichtum und Armut umgegangen wird: "Auf der einen Seite unermesslicher Reichtum, auf der anderen Seite einfache Verhältnisse, und trotzdem harmoniert es."

Und hier geht es zu den Bildern aus 1001 Nacht.


"Gott hört dein Gebet", unter diesem Motto veranstaltete die Sängergruppe Saarbrücken des Saar-Sängerbundes am Sonntag, 14.11.2004, bereits zum vierten Mal in Folge wieder ein anspruchsvolles Chorkonzert...

Neben den weltlichen Chören wirkte Dr. Gerhard Haupenthal als Organist mit, der den Konzertreigen zunächst mit dem "Präludium und Fuge D-Dur" von Dietrich Buxtehude eröffnete...

Dr. Gerhard Haupenthal sicherte sich hier den Applaus der zahlreichen Zuhörer mit der "Pastorale C-Dur", ein modernes Stück von L. Lefébure-Wély.

Aus der Besprechung des geistlichen Gruppenkonzertes der Sängergruppe Saarbrücken in der kath. Pfarrkirche St. Josef, November 2004 in "Chor an der Saar", Ausgabe 6/2004


"Wem das alles zu schrill oder zu laut war, dem gefielen bestimmt der Kinderchor Bravissimo Dudweiler unter der Leitung von Martina Haupenthal oder ..."

Aus der Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung vom 14.07.2004 über das Park- und Lichterfest des MC Harmonie Dudweiler


"Ich heiße Sarah und mein Hobby ist Flöte spielen. Jeden Montag packe ich meine Sachen und gehe in die Musikschule... Schon mit fünf Jahren habe ich eine musikalische Früherziehung gemacht, und mit sechs Jahren habe ich angefangen, Flöte zu spielen. Zu zweit lernen wir jede Woche Lieder, und seit neuestem studieren wir englische Stücke ein. Meine Flötenlehrerin heißt Frau Haupenthal und ist sehr nett. Ich habe auch schon auf einem Konzert gespielt. Es war ein komisches Gefühl, als ich auf der Bühne stand, aber es ist doch gut gelungen."

Sarah Schulz (9) auf der Kinderseite der Saarbrücker Zeitung vom 20. März 2004


...Musikalischer Leiter des MGV Ottenhausen ist auch weiterhin der in Fachkreisen hoch angesehene Gerhard Haupenthal, der in diesem Jahr ein Jubiläum feiert. Seit 25 Jahren führt der Dirigent den Taktstock...

Aus der Berichterstattung der Saarbrücker Zeitung nach der Vorstandswahl im MGV 1877 Ottenhausen im März 2004 


MGV-Chorleiter Dr. Gerhard Haupenthal hatte mit seinen Männern aus dem reichen Literaturfundus der deutschen Chormusik eine Auswahl erarbeitet, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hatte und die Herzen der Freunde guter Chormusik höher schlagen ließen ... Freundschaftliche Verbundenheit hat sich in den vergangenen Jahren nach verschiedenen gemeinsamen Aktionen zum Katholischen Kirchenchor "Cäcilia" Ottenhausen und seinem Chorleiter Norbert Karrenbauer entwickelt, der dieses Mal gleich im "Doppelpack" mit einigen Sängerinnen und Sängern des Klarenthaler Kirchenchores zum Ottenhausener Konzert gekommen war. Mit ihren frischen und spritzigen Darbietungen ... verdeutlichten die Karrenbauer-Schützlinge, dass sie beileibe nicht nur in der kirchlichen Musik-Literatur zu Hause sind .... Die große Welt des internationalen Chansons zauberte Martina Haupenthal in den Konzertsaal. Sie erinnerte mit den Welterfolgen "Für mich soll's rote Rosen regnen" an Hildegard Knef und mit "La vie en rose" an die unvergessene Edith Piaf. Am Klavier begleitete sie jeweils ihr Ehemann Dr. Gerhard Haupenthal. Als kompetente Moderatorin sorgte Martina Haupenthal zudem geschickt mit interessanten Hintergrundinfos zu den Liedvorträgen für den roten Faden beim Konzert.

Aus der Berichterstattung des Saarbrücker Wochenspiegels über das Herbstkonzert des MGV 1877 Ottenhausen im September 2003


Die Altistin Martina Haupenthal bei der Seniorenweihnachtsfeier im Dudweiler Bürgerhaus

"...Eine französische Melodie hatten auf ihren Blockflöten die Musikschülerinnen von Martina Haupenthal bei ihrem ersten Auftritt einstudiert - eine Reverenz an den Beigeordneten Marcel Pokorny und die Gäste aus Dudweilers französischer Partnerstadt St. Avold in Lothringen...Ganz still im Saal wurde es bei Martina Haupenthal, Alt, und der Sopranistin Christel Karl..."

Aus dem Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 31.12.2002 über die Seniorenweihnachtsfeier im Bürgerhaus Dudweiler


"...Damit die Zuhörer auch viele Informationen über die Komponisten, die Instrumente sowie ihre Spieler mit nach Hause nehmen konnten, hatte sich Martina Haupenthal, die wortgewandte Moderatorin des Abends, exzellent vorbereitet..."

Aus der Rezension über das Püttlinger Konzert zum Tag der Hausmusik, Saarbrücker Zeitung im November 2002


"Unter dem Motto "Meine Stimme" fand am 16. November 2002 ein sehr lebhaftes Tagesseminar im Ruderclub Saarbrücken statt.

Unsere Referentin, Martina Haupenthal, stellte sich vor und ließ sich von jeder Teilnehmerin ihre wichtigsten Lebensdaten aufzählen und mitteilen, mit welchem Ziel sie dieses Seminar besucht. So bekam sie schon gleich zu Anfang einen ersten Eindruck von der Stimme der jeweiligen Person. Um uns bewusst zu machen, dass das äußerlich hörbare Produkt "Stimme" ein Ergebnis ganzkörperlicher Zusammenhänge ist, begannen wir dann auch gleich mit praktischen Übungen, die sich erst einmal mit der Haltung beschäftigten .... Nach den Haltungsübungen folgten die Atmungsübungen...

Nach den Übungen, die viel Konzentration und Anspannung abverlangten, waren wir richtig hungrig und nahmen im Ruderclub ein leichtes Mittagessen ein.

Um 14 Uhr ging es weiter mit neuen Trainingseinheiten, die dazu dienten, das "Erscheinungsbild" der Stimme zu modulieren.

Wir praktizierten:

  • Summübungen

  • Tonhöhenübungen

  • Lockerungsübungen

  • Resonanzübungen

  • Artikulationsübungen

Zuletzt ließ uns Haupenthal noch zwei Konzentrationsübungen mit Elementen aus autogenem Training und fernöstlichem Einschlag durchführen, die vor allem die Atmung beeinflussten.

Zum Abschluss des Seminars erläuterte die Seminarleiterin jeder Teilnehmerin, wie sie als Expertin die Stimme der jeweiligen Person wahrgenommen hat und mit welchen Übungen weiter an ihr gefeilt werden kann, um sie zu optimieren.

Wir alle haben die Exkursion in das Reich der Stimme als sehr lehrreich und spannend empfunden. Jede Teilnehmerin kann großen Nutzen für sich selbst aus dem Tag ziehen und die Stimme, die man täglich unbewusst "in Gebrauch" hat, zukünftig zu persönlichen wie auch beruflichen Zwecken zusätzlich schulen."

Aus dem Bericht im Jahresrückblick des Bundesverbandes "Sekretariat und Büromanagement", Regionalgruppe Saar, über eine Fortbildungsmaßnahme mit der Referentin Martina Haupenthal


"...Durch das Programm führte Gruppenchorleiterin Martina Haupenthal. Sachlich fundiert moderierte sie sehr ausführlich die einzelnen Darbietungen, indem sie nicht nur auf die Vortragsstücke im einzelnen einging, sondern auch die jeweiligen Komponisten vorstellte und ihr Lebenswerk beleuchtete. Sie verstand es, mit treffenden Worten die Chor- wie auch Musikbeiträge schon im Vorhinein zum Klingen zu bringen..."

Aus der Besprechung des geistlichen Gruppenkonzertes der Sängergruppe Sulzbach-/Fischbachtal, Oktober 2002 in "Chor an der Saar", Ausgabe 6/2002


"Neue literarische Schwerpunkte hat Dr. Gerhard Haupenthal gesetzt, als er im Mai des vergangenen Jahres die musikalische Leitung des Männergesangvereins 1877 Ottenhausen (MGV) übernommen hat. Bei einem kirchlichen Jubiläumskonzert in der Ottenhausener Pfarrkirche "Herz-Mariä" anlässlich des 125-jährigen Bestehens des MGV konnten sich die Zuhörer von der gestiegenen Qualität der Darbietungen überzeugen ... Bei der Bewältigung dieser Aufgabe hatten sich die Mitwirkenden zweier fachkundiger Helfer versichert. Der zwölfjährige Florian Haupenthal übernahm dabei am Schlagzeug die nicht leichte Aufgabe, dem Chor die beatmäßige Begleitung zu geben. Seine Mutter, Martina Haupenthal, die schon als sachkundige Moderatorin für den roten Faden des Konzertes gesorgt hatte, setzte zudem mit ihrer Alt-Stimme bei den verschiedenen "Ave Maria"-Vertonungen von Luigi Cherubini und César Franck sowie beim großen Finale einen zusätzlichen Akzent."

Aus der Berichterstattung des Saarbrücker Wochenspiegels über das Jubiläumskonzert des MGV 1877 Ottenhausen im September 2002


Wird fortgesetzt...


Zum Seitenanfang

Wir sind nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden.